Es sind Ferien und ich hab ein bisschen Zeit und da ich schon die ganze Zeit von A.E. genervt werde, kommt nun der ultimative Bericht über unsere Projektreise nach Schottland.
Also, der Schrecken begann am 30.09 morgens viel zu früh am Airport-Hamburg. (Angst musste man hier aber nicht haben, die netten Polizisten mit den Maschinenpistolen, die da patrouillierten hätten einen ja vor den bösen Kofferbombern geschützt. harhar) Und da die Lufthansa wahrscheinlich mit Windowsrechnern ihre Flüge organisieren, war es kein wunder, dass just an unserem Flugtag einer von ihren Servern ausgefallen ist und das Personal uns per Hand einchecken musste, was dann wiederum zur Folge hatte, dass es freie Sitzwahl gab. Aber was solls, obwohl wir damit Verspätungen hatte, verflogen sich unsere Piloten nicht, so dass wir sicher von Ham über Fra und dann nach Edinburgh kamen.
Ein schöner Doppeldeckerdbus brachte uns dann vom Flughafen direkt ins Zentrum von Edinburgh und dort mussten wir dann kennen lernen, was es heißt, wenn man eine Stadt auf Hügeln baut, denn unser Touristguide Chie Lüde führe uns eine geschätzt 300-Stufen-Treppe hoch und da mussten wir uns nicht nur selber hoch tragen, sondern auch noch unsere Koffer, *ächts*. Später erfuhren wir dann, dass es noch einen Weg mit wenigter Treppe gegeben hätte…… Naja, der Lohn war immerhin ein saugemütliches Hostel, nooot. Die Betten schwankten wie nichts gutes, in der Küche gab es nur 4 Stühle und ein ranziges Sofa und naja, den Zustand der beiden Duschen werde ich jetzt mal verschweigen.
In Edinburgh haben wir dann zwei Nächte verbracht und uns die Stadt angeschaut. Unteranderen haben wir hier auch schon das erste Referat in Form einer Stadtführung präsentiert bekommen. (Eine Stadtbeschreibung könnt ihr wohl in jedem Reiseführer bekommen.) Was vielleicht noch erwähnenswert ist, war der Ausflug, den ein Teil der Gruppe nach der Stadtführung auf diesen kleinen Hügel gemacht hat:
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Naja diesen Weg hat nur Titus gewählt, wir haben dann doch den Weg bevorzugt. (wobei man das ja beim Abstieg dann nicht mehr sagen kann;)
Belohnt wurden wir mit einer klasse Aussicht auf Edinburgh:
Pünktlich zum Regen haben wir dann Edinburgh aber schon wieder verlassen. Ein Kleinbus chauffierte uns durch Grüne Wälder, kleine Orte, entlang an Flüssel und Seen nach
Dieses Hostel hat uns dann für alles entschädigt. Ein wunderbarer Ort um einige schöne Tage zu genießen. Irgendwo im nirgendwo direkt an der Küste und weit und breit nix außer das kleine Hotel paar hundert Meter weiter, von dem aber an zwei morgenden Dudelsackmusik zu uns rüber schallte:
Von hier aus haben wir 2 Wanderungen gemacht. Einmal auf die Berge:
und einmal die Küste entlang:
Ein Tagesausflug führte uns dann mit dem Bus nach Portree, zur Hauptstadt der Isle of Sky, der Halbinsel, auf der Flodigarry liegt. Aber hier wars nicht so spannend.
Aber wie der Name es sagt, es gab einen kleinen Hafen und dann leckeren Fish’n Chips.
Unser vierte Ausflug ging dann noch nach Taliska in eine originale Whisky Distillery. Große Kessen, ein merkwürdiger Geruch und eine kurze Führung sollten uns dann fast alles über den Whisky vermitteln, “fast” darum, weil Flo uns in seinem grandiosen Referat schon viel über diese Getränk erzählt hat.
An dieser Stelle möchte ich gerne mal nen Zitat aus unserem Lustige Tagebuch einfügen:

Natürlich sollte Heckis 19. Geburtstag und “Schnipp-Schnapp Haare ab” nicht unerwähnt bleiben. Einer der was bekam:
und einer der was verlor:
Nach fünf Nächten mussten wir leider diesen traumhaften Ort verlassen, aber natürlich nicht ohne die angeblich Welt schönste Bahnstrecke mit zu nehmen:
na wer kennt diese Brücke? (Tipp: den Film sollten wohl fast alle kennen)
Ein typischer Christianer:
Fährt auf der schönsten Bahnstrecke der Welt und pennt.
Alle anderen hielten sich mit viel Energiedrinks und ewigem Kartenspielen bei Laune.
naja, aber irgendwann muss mal halt mal schlafen, da stellen sich leere Relentless- und Monsterdosen super als Kopfkissen
Nun bleibt die Frage, wo brachte uns der Zug hin?
Kurzes Wort zum Hostel hier: Teppichboden überall, dem entsprechend versiffter Boden, Duschen, die gerade saniert werden und unten in der Küche Kühlschränke, die man nicht öffnen wollte. Immerhin mussten wir das auch nicht, da unds hier das erste mal Frühstück gemacht wurde. Zumglück mussten wir uns diese Behausung nur eine Nacht aushalten.
Noch einen Vormittag Glasgow und dann wieder zurück ins dann doch schönere Cowgate hostel. Da unsere Reisekasse noch einige Pfunde inne hatte, gab es am Letzten abend richtig leckere Burger in dem Pub gegenüber. Und da dann immernoch Geld übrig war, hatten wir dort auch nochmal Frühstück geordert, doch irgendwie habe die das verplant. wir waren Punkt neun dort, das letzte Essen kam dann aber erst 10:30, eine Frechheit.
Und dann: Wieder in Bus, wieder zum Flug und wieder nach Hause.
Ach ja, das waren schöne eineinhalb Wochen, nochmal einen Großen Dank an Master Bauer und Lord Lüde, dass sie uns dies ermöglicht haben.
Marek.





























Kommentar von MeraX
21. Januar 2010, 01:31 Uhr |
Ich glaub der letzte Kommentar sollte nicht von SH, sondern von LF sein
Kommentar von SH
21. Januar 2010, 01:14 Uhr |
Toll geschrieben, Marek!
Kommentar von SH
25. Dezember 2009, 12:41 Uhr |
ich kann mich landi nur anschließen! Schöne Weihanchten!
Kommentar von JHL
24. Dezember 2009, 15:23 Uhr |
sehr geil marek, wünsche dir auch schöne weihnachten !!